Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Geschäftsführer und Gründer von girokonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er liebt es, alle Daten über Girokonten zusammenzutragen, um so die besten Girokonten zu vergleichen und zu finden.
Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Geschäftsführer und Gründer von girokonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er liebt es, alle Daten über Girokonten zusammenzutragen, um so die besten Girokonten zu vergleichen und zu finden.

Girokonto ohne Gehaltseingang: Anbieter, Kosten, Vor- und Nachteile

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Max Benz

Gründer von girokonto.io

Zuletzt aktualisiert: 16.05.2026

Girokonten ohne Gehaltseingang sind ideal für Menschen, die unregelmäßige Einkünfte haben oder selbstständig sind. Sie müssen kein regelmäßiges Einkommen vorweisen, um solche Konten zu nutzen oder von gebührenfreier Kontoführung zu profitieren. Wir haben sechs solcher Konten verglichen und die drei besten herausgefiltert: comdirect Girokonto Aktiv, C24 Smart und Postbank Giro extra plus, basierend auf ihren Konditionen und Gebühren. In diesem Ratgeber findest du alles, was du über die Gebühren, die Kriterien für die Auswahl und die Vorteile eines Girokontos ohne Gehaltseingang wissen musst, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema. Wenn du ein Konto suchst, das zu einem Lebensstil ohne regelmäßiges Einkommen passt, wirst du hier fündig.

Ein Girokonto ohne Gehaltseingang ist speziell darauf ausgerichtet, finanzielle Flexibilität ohne die Notwendigkeit regelmäßiger Geldeingänge anzubieten. Um ein solches Konto zu eröffnen, ist lediglich ein einfacher Online-Antrag notwendig. Die dabei anfallenden Gebühren können sich unterscheiden, wobei einige Anbieter wie comdirect, C24 Smart, und 1822direkt 1822MOBILE keine Kontoführungsgebühren verlangen. Solche Konten empfehlen sich besonders, wenn du wenig verdienst oder unregelmäßige Einkünfte hast. Zudem klären wir, was unter einem Gehaltseingang verstanden wird und erläutern den Unterschied zwischen Geldeingang und Gehaltseingang. Für diejenigen, die nach einem passenden Konto ohne regelmäßiges Einkommen suchen, bieten wir wertvolle Informationen, um die richtige Wahl zu treffen.



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Was ist ein Girokonto ohne Gehaltseingang?

Ein Girokonto ohne Gehaltseingang ist ein Bankkonto, das du führen kannst, ohne regelmäßige Einkünfte in Form eines Gehalts darauf zu erhalten. Es unterscheidet sich von klassischen Girokonten, bei denen oft ein monatlicher Lohn- oder Gehaltseingang Voraussetzung für bestimmte Konditionen oder die Kontoführung selbst ist. Solche Konten sind ideal, wenn du selbstständig bist, kein regelmäßiges Einkommen hast oder einfach ein zusätzliches Konto ohne die Verpflichtung eines Gehaltseingangs führen möchtest.


Beste Girokonten ohne Gehaltseingang im Vergleich (September 2026)

Wir haben 4 Girokonten ohne Gehaltseingang verglichen und dabei haben es die folgenden 5 Konten in unsere Übersicht im September geschafft:

  • comdirect Girokonto Aktiv
  • Santander BestGiro
  • N26 Standard
  • Openbank Girokonto Open

comdirect Girokonto Aktiv

4,5/5
★★★★★
★★★★★
Girocard Ja (optional)
Debitkarte Ja
Kreditkarte Ja (optional)
Dispozinsen 8,65 % Sollzins p.a.; 8,93 % effektiver Jahreszins

Vorteile und Nachteile

Details

C24 Smart

4,3/5
★★★★★
★★★★★
Girocard Ja
Debitkarte Ja
Kreditkarte Nein
Dispozinsen 7,49 % - 11,49 % p.a.

Vorteile und Nachteile

Details

Santander BestGiro

3,9/5
★★★★★
★★★★★
Girocard Ja
Debitkarte Ja
Kreditkarte Ja
Dispozinsen 10,45 % p.a. bis 500 €, 11,45 % bis 1.000 €, 13,70 % darüber (eingeräumte und geduldete Kontoüberziehung)

Vorteile und Nachteile

Details

N26 Standard

3,5/5
★★★★★
★★★★★
Girocard Nein
Debitkarte Ja
Kreditkarte Nein
Dispozinsen 13,4 % p.a. (fester Sollzinssatz)

Vorteile und Nachteile

Details

Openbank Girokonto Open

3,5/5
★★★★★
★★★★★
Girocard Nein
Debitkarte Ja
Kreditkarte Nein
Dispozinsen 6,55 % p.a. variabel; geduldete überziehung 9,05 % p.a.

Vorteile und Nachteile

Details

Was ist ein Girokonto ohne Gehaltseingang?

Ein Girokonto ohne Gehaltseingang ist ein Konto, das du ohne regelmäßigen Lohn- oder Gehaltseingang kostenfrei führen kannst. Klingt simpel. Viele klassische Girokonten verlangen einen monatlichen Mindestgeldeingang von 500 bis 1.500 Euro, um die Kontoführungsgebühr zu erlassen. Konten ohne diese Bedingung eignen sich besonders für Selbstständige, Studierende, Rentner oder Menschen mit unregelmäßigem Einkommen, die keinen garantierten Monatseingang nachweisen können oder wollen.

Was bedeutet "bedingungslos kostenlos"?

Banken unterscheiden zwischen bedingungslos und bedingt kostenlosen Konten. Der Unterschied ist entscheidend. Bedingungslos kostenlos bedeutet kein Mindestgeldeingang, keine Mindestnutzung und kein Mindestguthaben, also keine versteckte Bedingung, unter der die Gebührenfreiheit irgendwann entfällt. C24 Smart, N26 Standard, Santander BestGiro und das Openbank Girokonto Open fallen in diese Kategorie. Bedingt kostenlose Konten sind nur gebührenfrei, solange du eine Bedingung erfüllst. Das comdirect Girokonto Aktiv kostet 0 Euro, wenn du monatlich mindestens 700 Euro einzahlst, unter 28 Jahre alt bist oder mindestens drei digitale Zahlungen im Monat tätigst. Erfüllst du keine dieser Bedingungen dauerhaft, fallen Kontoführungsgebühren an.

Was gilt als Gehaltseingang bei Banken?

Als Gehaltseingang zählen bei den meisten Banken regelmäßige Zahlungen von Arbeitgebern, der Deutschen Rentenversicherung oder staatlichen Stellen, also Gehalt, Lohn, Rente und BAföG. Einkünfte aus Selbstständigkeit zählen meist nicht. Weil sie weder regelmäßig noch in konstanter Höhe eingehen, passen sie nicht in das Schema, das Banken für automatische Gebührenbefreiungen nutzen. Manche Banken akzeptieren dagegen jeden Geldeingang unabhängig von der Herkunft, einschließlich Überweisungen von Privatpersonen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Geldeingang und Gehaltseingang?

Ja, beide Begriffe unterscheiden sich. Ein Gehaltseingang kommt von einem Arbeitgeber oder einer offiziellen Stelle und ist in der Regel regelmäßig und verlässlich. Ein Geldeingang ist weiter gefasst. Er umfasst jeden Betrag, der auf deinem Konto eingeht, unabhängig davon, ob er von einem Unternehmen, einer Behörde oder einer Privatperson stammt und ob er monatlich oder nur gelegentlich eingeht. Banken mit Mindestgeldeingangspflicht verlangen meist 700 Euro pro Monat, ohne zu prüfen, woher das Geld kommt. Für Selbstständige ist trotzdem oft ein Geschäftskonto die bessere Wahl.

Wie eröffne ich ein Girokonto ohne Gehaltseingang?

Die Kontoeröffnung läuft bei Direktbanken vollständig online ab und dauert meist unter zehn Minuten.

  1. Anbieter vergleichen: Prüfe, ob das Konto wirklich bedingungslos kostenlos ist oder nur unter bestimmten Bedingungen gebührenfrei wird. Dieser Unterschied entscheidet, ob du langfristig nichts zahlst.
  2. Online-Antrag stellen: Fülle das Antragsformular mit deinen persönlichen Daten aus. Du benötigst Personalausweis oder Reisepass sowie deine Steuer-Identifikationsnummer.
  3. Identität bestätigen: Die meisten Direktbanken nutzen VideoIdent oder PostIdent. Bei VideoIdent hältst du deinen Ausweis per Webcam oder Smartphone-Kamera in die Kamera. Das dauert meist unter zehn Minuten.
  4. Konto aktivieren: Nach erfolgreicher Prüfung erhältst du deine Zugangsdaten per E-Mail und deine Karte per Post innerhalb weniger Werktage.

Viele Banken bieten auch ein Guthabenkonto an, das ohne Überziehungsmöglichkeit auskommt und keine SCHUFA-Abfrage erfordert, was es besonders für Menschen mit angespannter Bonität interessant macht. Deine Karte folgt per Post.

Welche Kosten fallen für ein Girokonto ohne Gehaltseingang an?

Kein Mindestgeldeingang bedeutet nicht, dass das Konto in jeder Hinsicht kostenlos ist. Die häufigsten Kostenpunkte bei gebührenfreien Konten sind Bargeldabhebungen außerhalb des Freikontingents, eine optionale Girocard (beim Santander BestGiro kostet sie 1 Euro pro Monat), Dispozinsen und Auslandsgebühren. Keine der fünf Banken erhebt eine Kontoführungsgebühr. Beim Dispozins liegen die Anbieter aber weit auseinander: Openbank berechnet 6,55 Prozent p.a., comdirect 8,65 Prozent, N26 8,9 Prozent, C24 Smart 7,49 bis 11,49 Prozent und Santander BestGiro 10,20 bis 13,45 Prozent, je nachdem wie weit du ins Minus gehst.

Für Girokonten ohne Gehaltseingang fallen folgende Gebühren für Kontoführung und Karten an:

GirokontoKontoführungsgebührenGirocardDebitkarteKreditkarte
comdirect Girokonto Aktiv 0 € 1 € 0 € 1,90 EUR
C24 Smart 0 € 0 € 0 € -
Santander BestGiro 0 € 0 € (kostenlos) - 0 €
N26 Standard 0 EUR - 10 EUR einmalig -
Openbank Girokonto Open 0 € - 0 € -

Wann lohnt sich ein Girokonto ohne Gehaltseingang?

Du solltest ein Konto ohne Mindestgeldeingang wählen, wenn du kein regelmäßiges Gehalt beziehst oder dir die Sicherheit wichtig ist, dass das Konto dauerhaft kostenlos bleibt.

Selbstständige und Freiberufler profitieren am meisten. Ihr Einkommen schwankt, und ein konstanter Monatseingang von 700 Euro oder mehr lässt sich in schlechten Monaten nicht garantieren. Ein bedingungslos kostenloses Konto schützt sie genau dann vor unerwarteten Gebühren, wenn es wirtschaftlich ohnehin eng wird.

Studierende mit BAföG oder Minijob kommen oft nicht auf die geforderten 700 Euro pro Monat, die bedingt kostenlose Konten für ihre Gebührenfreiheit voraussetzen. C24 Smart oder N26 Standard sind die sichere Wahl. Kein Mindesteinkommen, keine Bedingungen.

Empfänger von Arbeitslosengeld können problemlos ein Konto eröffnen. Viele Banken werten Arbeitslosengeld als anerkannten Geldeingang, was den Weg zu bedingt kostenlosen Konten offenhält. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt ein bedingungslos kostenloses Konto, bei dem es auf den Einkommenstyp schlicht nicht ankommt.

Als Zweitkonto eignet sich ein Konto ohne Mindesteingang besonders gut, weil kein Mindestgeldeingang anfällt und das Konto parallel zum Hauptkonto einfach kostenlos weiterläuft. Viele nutzen es für Online-Einkäufe, Reisen oder als Budget-Konto. Praktisch ohne Aufwand.

Was sollte ich noch über Girokonten ohne Gehaltseingang wissen?

Welches Girokonto ohne Gehaltseingang ist das beste?

Laut unserem Test sind die besten 5 Girokonten ohne Gehaltseingang: das comdirect Girokonto Aktiv, das C24 Smart, das Santander BestGiro, das N26 Standard und das Openbank Girokonto Open.

GirokontoBewertung
comdirect Girokonto Aktiv4.5 ★★★★☆
C24 Smart4.3 ★★★★☆
Santander BestGiro3.9 ★★★☆☆
N26 Standard3.5 ★★★☆☆
Openbank Girokonto Open3.5 ★★★☆☆

Was sind die Unterschiede zwischen Filial- und Direktbanken bei Konten ohne Gehaltseingang?

Direktbanken verzichten fast ausnahmslos auf Mindestgeldeingänge, weil ihre niedrigeren Betriebskosten das erlauben. Filialbanken finanzieren ihr Netz oft über Kontogebühren oder Mindestgeldeingänge. Online-Services sind bei Direktbanken stärker. Wer persönliche Beratung braucht, zahlt bei Filialbanken oft in Form von Bedingungen oder Gebühren. Ein guter Kompromiss ist Santander BestGiro, das bedingungslos kostenlos ist, Zugang zu über 2.800 Filialen bietet und eine kostenlose Kreditkarte enthält.

Was ist der Unterschied zwischen bedingungslos und bedingt kostenlosen Konten?

Bedingungslos kostenlose Konten bleiben gebührenfrei, egal wie du sie nutzt. Keine Ausnahmen. Keine Mindesteinzahlung, keine Mindestanzahl an Transaktionen, kein Mindestguthaben. Bedingt kostenlose Konten dagegen sind nur gebührenfrei, solange du eine Bedingung erfüllst. Beim comdirect Girokonto Aktiv entfallen die Gebühren bei einem monatlichen Geldeingang von mindestens 700 Euro, bei unter 28-Jährigen oder bei mindestens drei digitalen Zahlungen pro Monat. Wer dauerhaft keine dieser Bedingungen erfüllt, zahlt Kontoführungsgebühren.

Kann ich ein Girokonto als Empfänger von Arbeitslosengeld eröffnen?

Ja, auch mit Arbeitslosengeld kannst du problemlos ein Konto eröffnen. Viele Banken werten es als anerkannten Geldeingang, sodass auch bedingt kostenlose Konten offen stehen. Wer sicher gehen will, wählt ein bedingungslos kostenloses Konto wie C24 Smart, N26 Standard oder das Openbank Girokonto Open, bei denen der Einkommenstyp schlicht keine Rolle spielt. Gesetzlich garantiert ist das Basiskonto. Jede Bank in Deutschland muss es anbieten, unabhängig vom Einkommen oder SCHUFA-Score des Antragstellers.

Worauf sollte ich achten, wenn ich ein Konto ohne Einkommen eröffnen möchte?

Achte vor allem darauf, ob das Konto wirklich bedingungslos kostenlos ist oder nur unter bestimmten Bedingungen gebührenfrei wird, denn dieser Unterschied entscheidet, ob du in einem Monat ohne ausreichenden Geldeingang plötzlich Gebühren zahlst. Genau das passiert. Prüfe daneben die Kosten für Bargeldabhebungen, eine etwaige Girocard-Gebühr und Auslandsgebühren. C24 Smart, N26 Standard und Openbank Girokonto Open sind bedingungslos kostenlos. comdirect Girokonto Aktiv hingegen ist bedingt kostenlos. Auf Wunsch kannst du bei einigen Banken Zusatzleistungen wie einen Pfändungsschutz anfragen.

Wie kann sich ein Girokonto ohne Gehaltseingang auf die SCHUFA auswirken?

Das Girokonto beeinflusst deine SCHUFA-Bewertung normalerweise nicht direkt. Bei der Kontoeröffnung fragt die Bank deine SCHUFA ab, hinterlässt dabei aber nur einen weichen Eintrag, der deine Bonität nicht verschlechtert und nach kurzer Zeit aus der Auskunft verschwindet. Eine schlechte SCHUFA kann trotzdem Probleme machen. Einige Anbieter verzichten auf die Prüfung oder bieten trotz negativem Eintrag ein Konto an. Gesetzlich gesichert ist das Basiskonto, das keine Bank ablehnen darf.

Kann ich ein Girokonto ohne Gehaltseingang trotz fehlendem Wohnsitz in Deutschland eröffnen?

Ja, du kannst ein Konto auch ohne deutschen Wohnsitz eröffnen. Online-Banken wie N26 und Openbank bieten Konten für EU- und EWR-Bürger an und nutzen dafür digitale Identitätsprüfung, die ohne Gang zur Filiale auskommt. Nötig ist eine gültige Adresse im EU- oder EWR-Raum sowie ein gültiger Ausweis. Die DKB verlangt seit 2023 einen monatlichen Mindestgeldeingang von 700 Euro für die gebührenfreie Nutzung und bietet damit kein bedingungslos kostenloses Konto mehr an, was für viele Nutzer ohne regelmäßiges deutsches Einkommen ein Nachteil ist. Bei Banken mit ausländischer IBAN kann es bei deutschen Lastschriften zu Einschränkungen kommen. Mehr dazu im Ratgeber Girokonto ohne Wohnsitz in Deutschland.

Häufige Fragen zum Girokonto ohne Gehaltseingang

Was ist ein Standard-Gehaltseingang für Girokonten?

Einen gesetzlich festgelegten Standard gibt es nicht. Banken, die einen Mindestgeldeingang verlangen, setzen die Schwelle meist zwischen 500 und 1.500 Euro monatlich. Typisch sind 700 Euro, etwa bei comdirect und DKB. Ob Arbeitslosengeld, Rente oder Freelancer-Einkommen als Gehaltseingang zählt, legt jede Bank selbst fest.

Gibt es kostenlose Girokonten ohne Gehaltseingang?

Ja, mehrere Anbieter bieten bedingungslos kostenlose Konten an. C24 Smart, N26 Standard, Santander BestGiro und das Openbank Girokonto Open erheben keine Kontoführungsgebühr, egal wie viel du monatlich einzahlst.

Gibt es Girokonten ohne Gehaltseingang ohne SCHUFA?

Ja, einige Anbieter verzichten auf die SCHUFA-Prüfung oder ermöglichen trotz negativer SCHUFA ein Konto. N26 und Revolut sind bekannte Beispiele. Wer trotzdem kein Konto bekommt, hat gesetzlichen Anspruch auf ein Basiskonto, das keine Bank ablehnen darf.

Was passiert, wenn ich den Mindestgeldeingang nicht erfülle?

Bei bedingt kostenlosen Konten fallen dann die regulären Kontoführungsgebühren an. Wie hoch diese sind, hängt vom Anbieter ab. Wer das dauerhaft vermeiden will, wählt von Anfang an ein bedingungslos kostenloses Konto ohne jede Einkommensbedingung.

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Max Benz

Gründer von girokonto.io

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Geschäftsführer und Gründer von girokonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er liebt es, alle Daten über Girokonten zusammenzutragen, um so die besten Girokonten zu vergleichen und zu finden.