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Welche Rechner findest du auf girokonto.io?

Hier findest du alle Finanzrechner gebündelt an einem Ort. Jede Detailseite startet mit dem Rechner und beantwortet darunter die wichtigsten Fragen in klarer Reihenfolge.

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Weitere Tools

Weitere Finanz-Tools

Zusätzlich zu unseren oben gelisteten Rechnern findest du hier interaktive Checker und Tools rund um Girokonto, Dispo, Bargeld und SCHUFA. Alle kostenlos, ohne Anmeldung und direkt in deinem Browser.

IBAN-Checker

IBAN-Checker

Prüfe in Sekunden, ob eine IBAN gültig ist – inkl. Bank, BIC und Land.

So funktioniert die Prüfung

Die IBAN wird per MOD-97-Verfahren (ISO 13616) auf mathematische Korrektheit geprüft. Für deutsche IBANs ermitteln wir zusätzlich Bankleitzahl, Kontonummer und – sofern in unserer Datenbank hinterlegt – Bank und BIC. Es findet keine Server-Anfrage statt; alles läuft lokal in deinem Browser.

Was ist eine IBAN – und warum sollte man sie prüfen?

Die IBAN (International Bank Account Number) ist die international standardisierte Form der Kontonummer. In Deutschland besteht sie aus 22 Zeichen: dem Ländercode DE, einer zweistelligen Prüfziffer, der achtstelligen Bankleitzahl und der zehnstelligen Kontonummer. Die Prüfziffer wird nach dem MOD-97-Verfahren (ISO 13616) berechnet – ein einziger Tippfehler führt mathematisch garantiert zu einer ungültigen IBAN. Genau das prüft dieses Tool: ob die eingegebene IBAN überhaupt existieren kann.

So funktioniert das Tool

Du gibst die IBAN ein – Leerzeichen, Bindestriche und Groß-/Kleinschreibung sind egal. Wir machen drei Checks:

  1. Längen-Check: Stimmt die Zeichenzahl mit dem ISO-Standard für das Land?
  2. MOD-97-Prüfung: Wird der gesamte IBAN-String als Zahl interpretiert (Buchstaben → 10, 11, 12 …) und durch 97 geteilt – muss der Rest 1 sein.
  3. Bank-Lookup: Bei deutschen IBANs ermitteln wir aus den 8 Stellen nach DE die Bank und – sofern bekannt – den BIC (Business Identifier Code).

Alle Berechnungen laufen lokal in deinem Browser. Es findet keinerlei Server-Anfrage statt, deine IBAN wird nirgendwo gespeichert.

Wann brauchst du das?

  • Du erhältst eine Rechnung und willst vor der Überweisung prüfen, ob die IBAN gültig ist
  • Du gibst eine IBAN telefonisch durch und willst Tippfehler ausschließen
  • Du brauchst den BIC zu einer IBAN für eine SEPA-Überweisung ins Ausland
  • Du willst herausfinden, zu welcher Bank eine fremde IBAN gehört

Häufige Fragen

Was bedeutet es, wenn die IBAN ungültig ist?
Eine ungültige IBAN bedeutet entweder einen Tippfehler oder dass die Nummer schlicht nicht existiert. Eine gültige IBAN heißt aber NICHT, dass das Konto existiert – nur, dass die Prüfziffer mathematisch korrekt ist. Banken können erst beim Überweisungs-Versuch sicher sagen, ob die IBAN aktiv ist.
Kann ich aus der IBAN den Kontoinhaber sehen?
Nein. Die IBAN enthält nur Land, Bank und Kontonummer – keinen Namen. Eine echte „IBAN-Name-Prüfung" (Verification of Payee) ist erst seit Oktober 2025 als EU-Service der Banken Pflicht und läuft über die Banken selbst, nicht über öffentliche Tools.
Wie sicher ist die Prüfung?
Die MOD-97-Prüfung erkennt 99,5 % aller einfachen Tippfehler (verdrehte Ziffern, falsche Stellen). Sie kann aber nicht erkennen, ob das Konto wirklich aktiv ist oder dem richtigen Empfänger gehört.
Funktioniert das Tool auch für ausländische IBANs?
Ja – wir unterstützen die wichtigsten europäischen Länder (AT, CH, FR, IT, ES, NL, PL und 25 weitere). Die MOD-97-Prüfung ist universell, der Bank-Lookup funktioniert nur für deutsche IBANs.
Was tun, wenn meine IBAN ungültig angezeigt wird?
Prüfe zuerst auf vertauschte Ziffern. Häufige Fehler: 6/9, 1/7, 0/O. Falls die IBAN aus einem PDF kopiert wurde, achte auf Leerzeichen oder eingefügte Sonderzeichen. Im Zweifel die Bank kontaktieren.

Verwandte Tools

Kontogebühren-Vergleich

Kontogebühren-Vergleich

Gib dein Nutzungsprofil ein – wir rechnen die echten Jahreskosten der wichtigsten Banken aus.

So rechnen wir

Wir verwenden die offiziellen Preisaushänge der wichtigsten DE-Banken (Stand: 2026-Q1). Berechnet werden: Kontoführungsgebühr, Kosten für Bargeldabhebungen außerhalb des Banknetzes, Auslandseinsatz-Entgelte und eventuelle Mindestumsatz-Bedingungen.

Welche Bank ist für mein Nutzungsverhalten am günstigsten?

Auf den ersten Blick wirken viele Girokonten „kostenlos". Aber: fast jede „Gratis"-Bedingung hat einen Haken. Bei der ING brauchst du 700 € Geldeingang pro Monat, sonst 4,90 €. Bei der DKB musst du Aktivkunde sein. N26 berechnet ab der 4. Bargeldabhebung 2 €. Bei Auslandseinsatz hauen Filialbanken oft 1,75 % drauf. Mit unserem Rechner gibst du dein echtes Verhalten ein – und siehst die tatsächlichen Jahreskosten der wichtigsten 15 Anbieter.

So funktioniert das Tool

Wir berücksichtigen vier Kostenblöcke pro Bank:

  • Grundgebühr – sofern du den Mindestumsatz nicht erreichst
  • Bargeld-Aufpreise – ab dem ersten Euro über dem Freikontingent
  • Auslandseinsatz-Entgelte – meist 1,5–2 % auf Fremdwährungs-Käufe
  • Kartengebühren – wo Banken Karten extra verrechnen

Das Ergebnis ist die Top-8-Liste sortiert nach geschätzten Jahreskosten. Datenbasis: offizielle Preisaushänge der Banken (Stand 2026-Q1).

Wann brauchst du das?

  • Du überlegst zur Direktbank zu wechseln und willst die Ersparnis konkret beziffern
  • Du reist viel und suchst die Karte mit den niedrigsten Auslandseinsatzgebühren
  • Du nutzt nur wenig Bargeld und willst eine reine Karten-Bank
  • Du brauchst dein Konto fürs Bargeld-Geschäft und musst Filiale + Cash-Service mitdenken

Methodik & Datenquellen

Wir multiplizieren die Anzahl Bargeldabhebungen über dem Freikontingent mit dem jeweiligen Stückpreis (z.B. 2 €/Abhebung bei N26). Bei Mindestumsatz-Konten zählt: erreichst du ihn, fällt die Grundgebühr weg. Die durchschnittliche Auslandstransaktion setzen wir mit 50 € an – damit kannst du selbst grob hochrechnen.

Häufige Fragen

Welche Bank ist 2026 am günstigsten?
Für die meisten Nutzer: DKB, ING oder comdirect (Direktbanken mit 0 € Grundgebühr bei Mindestumsatz). Wer wenig Bargeld braucht und EU-zentriert ist: Hanseatic Bank GenialCard oder Barclays Visa. Vielreisender außerhalb Eurozone: Hanseatic, DKB.
Sind kostenlose Konten wirklich kostenlos?
Meistens nicht ohne Bedingung. „Gratis bei 700 € Geldeingang" ist die häufigste Klausel. Erfüllst du sie nicht, fallen 4–6 €/Monat an. Zusätzlich oft Bargeld-Limits.
Was ist mit Negativzinsen / Verwahrentgelt?
2024–2026 weitgehend abgeschafft. Einzelne Banken können bei sehr hohen Guthaben (oft > 100k €) noch Verwahrentgelt verlangen – aktuelles Konto-Konditionen-Blatt prüfen.
Lohnt sich ein Wechsel überhaupt?
Bei dauerhaft > 60 € Jahreskosten: ja. Der Wechselservice nach § 20 ZKG dauert ca. 12 Tage und ist gesetzlich verpflichtend für die neue Bank.
Welche Direktbank für Auslandsreisen?
DKB Visa Debit (Aktivkunde): Bargeld weltweit gratis, kein Auslandseinsatz. comdirect: ähnlich. Hanseatic GenialCard: 0 % Auslandseinsatz, aber teuer am Geldautomaten.

Verwandte Tools

Dispo-Rechner

Dispo-Rechner

Berechne, was dich dein Dispo wirklich kostet – und ab wann sich ein Ratenkredit lohnt.

Formel

Dispo-Zinsen = Betrag × Zinssatz × Tage / 365. Der Vergleich rechnet die identische Restschuld auf einen klassischen Ratenkredit mit gleicher Laufzeit um. Die Ersparnis ist die Differenz beider Zinskosten.

Was kostet dich der Dispo wirklich?

Der Dispositionskredit – kurz Dispo – ist der eingeräumte Überziehungsrahmen auf deinem Girokonto. Er ist bequem, weil du ihn ohne Antrag nutzen kannst, aber auch einer der teuersten Kredite Deutschlands: Die Zinsen liegen meist zwischen 9 und 14 % p.a., bei einigen Filialbanken sogar darüber. Trotzdem nutzen 30 % aller Deutschen ihren Dispo regelmäßig. Mit unserem Rechner siehst du in Echtzeit, was dich das tatsächlich kostet – und ab wann sich ein Ratenkredit als Ablöse lohnt.

So funktioniert das Tool

Die Berechnung ist einfach: Dispo-Zinsen = Betrag × Zinssatz × Tage / 365. Wir vergleichen das automatisch mit den Kosten eines klassischen Ratenkredits zum gleichen Betrag und derselben Laufzeit. Die Differenz ist deine potenzielle Ersparnis bei einer Umschuldung. Faustregel: Sobald du den Dispo länger als 3 Monate dauerhaft im Minus stehst, lohnt sich eine Umschuldung fast immer.

Wann brauchst du das?

  • Du willst wissen, ob sich der Wechsel zu einem günstigeren Konto lohnt
  • Du planst eine größere Anschaffung und überlegst, ob Dispo oder Ratenkredit sinnvoller ist
  • Du steckst dauerhaft im Minus und willst die monatlichen Zinskosten sichtbar machen

Häufige Fragen

Wie hoch sind typische Dispozinsen 2026?
Direktbanken: 7–10 % (DKB, ING, comdirect). Filialbanken: 10–14 % (Sparkasse, Volksbank, Commerzbank, Deutsche Bank). Zusätzlich kann ein „geduldete Überziehung"-Aufschlag bei nochmals 2–4 % über dem Dispo greifen.
Was ist die geduldete Überziehung?
Wenn du über deinen eingeräumten Dispo-Rahmen hinausgehst, fallen meist nochmals 2–4 % zusätzliche Zinsen an. Das ist die teuerste Form von Kredit überhaupt.
Lohnt sich ein Kontowechsel wegen niedriger Dispozinsen?
Wenn du dauerhaft > 1.000 € im Minus stehst und deine Bank > 11 % verlangt: ja. 4 Prozentpunkte Differenz auf 1.000 € sind 40 € pro Jahr – und Direktbank-Konten sind meist sowieso günstiger.
Was ist besser: Dispo oder Ratenkredit?
Bei kurzer Nutzung (1–4 Wochen) und kleinen Beträgen: Dispo, weil flexibel. Bei längerer Nutzung oder mehr als 1.000 € Minus: Ratenkredit fast immer, weil 4–7 Prozentpunkte günstiger.
Kann ich Dispozinsen von der Steuer absetzen?
Nein, bei Privatpersonen sind Dispozinsen nicht absetzbar. Bei Selbständigen können sie als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, wenn das Konto geschäftlich genutzt wird.

Verwandte Tools

SCHUFA-Score-Simulator

SCHUFA-Score-Simulator

Beantworte 8 Fragen und erhalte eine Schätzung deines SCHUFA-Basisscores. Keine echte Auskunft, sondern eine Indikation auf Basis öffentlich bekannter Score-Faktoren.

1. Wie alt ist dein ältestes Girokonto?
2. Wie viele laufende Kredite hast du aktuell?
3. Wie viele Kreditkarten besitzt du?
4. Wann bist du das letzte Mal umgezogen?
5. Wie viele Kreditanfragen hast du in den letzten 12 Monaten gestellt?
6. Hast du in den letzten 3 Jahren eine Rechnung gemahnt bekommen oder einen Kredit verspätet bezahlt?
7. Hast du ein eigenes regelmäßiges Einkommen?
8. Wie viele Girokonten hast du parallel?
Wichtig zu wissen

Dieser Simulator basiert auf öffentlich dokumentierten Score-Einflussfaktoren (Konto-Alter, laufende Verpflichtungen, Anfragen, Zahlungsstörungen, Wohnsitz-Stabilität). Der echte SCHUFA-Score wird mit einem geheimen Algorithmus berechnet und kann abweichen. Eine kostenlose Selbstauskunft erhältst du 1× pro Jahr direkt bei der SCHUFA.

SCHUFA-Score schätzen, ohne eine Anfrage zu stellen

Der SCHUFA-Basisscore ist eine Zahl zwischen 0 und 100, die deine Bonität abbildet: Je höher, desto geringer die statistische Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls. Banken, Vermieter und Onlineshops fragen ihn ab, bevor sie dir Kredit, Wohnung oder Ratenkauf gewähren. Das Problem: Den echten Score kennst du nur, wenn du ihn anforderst – und manche Anfragen verschlechtern ihn sogar selbst. Mit unserem Simulator erhältst du in 60 Sekunden eine Indikation auf Basis öffentlich bekannter Score-Faktoren, ohne irgendwo eine Anfrage zu stellen.

So funktioniert das Tool

Wir stellen dir 8 Fragen zu den Faktoren, die nach öffentlich zugänglichen SCHUFA-Erläuterungen den Score am stärksten beeinflussen:

  • Konto-Alter (langjährige Geschäftsbeziehung wirkt positiv)
  • Anzahl laufender Kredite (mehr ist riskanter)
  • Kreditkarten (1–2 sind gut, 5+ negativ)
  • Wohnsitz-Stabilität (häufige Umzüge senken den Score)
  • Kreditanfragen der letzten 12 Monate (jede zählt)
  • Zahlungsstörungen (Mahnungen, Inkasso – stärkster Negativfaktor)
  • Einkommens-Situation
  • Anzahl paralleler Konten

Aus den Antworten errechnen wir einen normalisierten Score zwischen 50 und 100. Dieser ist keine echte SCHUFA-Auskunft, sondern eine plausible Schätzung des Bereichs, in dem dein Score liegen dürfte.

Wann brauchst du das?

  • Bevor du einen Kredit oder eine neue Kreditkarte beantragst, willst du wissen, ob du gute Chancen hast
  • Du planst einen Wohnungswechsel und der Vermieter verlangt eine SCHUFA-Auskunft
  • Du willst deinen Score verbessern und brauchst konkrete Hebel
  • Du wurdest abgelehnt und suchst die wahrscheinliche Ursache

Methodik & Datenquellen

Die Score-Bandbreiten in unserer Auswertung orientieren sich am offiziellen SCHUFA-Bonitäts-Tabelle: 97,5–100 = ausgezeichnet, 95–97,5 = sehr gut, 90–95 = gut, 80–90 = befriedigend, < 80 = erhöhtes Risiko. Wir gewichten die acht Faktoren ungefähr proportional zu ihrer in SCHUFA-Studien dokumentierten Bedeutung. Der echte Algorithmus ist Geschäftsgeheimnis und nicht öffentlich – unsere Einschätzung ist daher eine grobe Annäherung, kein verbindlicher Wert.

Häufige Fragen

Wie zuverlässig ist die Schätzung?
Die Tendenz (gut / mittel / schlecht) ist meist zutreffend, der genaue Punktwert kann um 5–10 Punkte abweichen. Der echte SCHUFA-Algorithmus ist nicht öffentlich.
Wie bekomme ich meinen echten SCHUFA-Score?
Eine kostenlose Selbstauskunft (Datenkopie nach Art. 15 DSGVO) erhältst du 1× pro Jahr direkt unter meineSCHUFA.de. Die kostenpflichtige „Bonitätsauskunft" ist ein Vertragsdokument für Vermieter.
Verschlechtert die Anfrage meinen Score?
Eine Selbstauskunft nicht – sie ist neutral. Eine „Konditionenanfrage" (z.B. beim Kreditvergleichs-Portal) wird nach 12 Monaten wieder gelöscht. Eine echte Kredit-Anfrage zählt als Negativmerkmal.
Kann ich meinen Score schnell verbessern?
Es gibt keine Quick-Fixes. Die wichtigsten Hebel: alle Rechnungen pünktlich bezahlen, alte ungenutzte Konten löschen, Kreditanfragen vermeiden, alte SCHUFA-Einträge nach 3 Jahren auf Löschung prüfen.
Was bedeutet ein Score unter 80?
Erhöhtes Risiko aus Banken-Sicht. Klassische Konsumkredite werden oft abgelehnt oder nur zu sehr hohen Zinsen vergeben. P2P-Kredite (Auxmoney) oder Kredite mit zweitem Antragsteller sind Alternativen.

Verwandte Tools