Rechner
Welche Rechner findest du auf girokonto.io?
Hier findest du alle Finanzrechner gebündelt an einem Ort. Jede Detailseite startet mit dem Rechner und beantwortet darunter die wichtigsten Fragen in klarer Reihenfolge.
Hilfreiche Tools
Kosten & Gebühren
Kredit & Schulden
Leben & Arbeit
Rente
Sparen & Investieren
Steuern & Sozialabgaben
Zinsen berechnen
Weitere Tools
Weitere Finanz-Tools
Zusätzlich zu unseren oben gelisteten Rechnern findest du hier interaktive Checker und Tools rund um Girokonto, Dispo, Bargeld und SCHUFA. Alle kostenlos, ohne Anmeldung und direkt in deinem Browser.
IBAN-Checker
IBAN auf Gültigkeit prüfen, Bank und BIC ermitteln.
Kontogebühren-Vergleich
Echte Jahreskosten der wichtigsten Banken für dein Nutzungsprofil.
Dispo-Rechner
Was kostet dich dein Dispo wirklich – und wann lohnt der Ratenkredit?
SCHUFA-Score-Simulator
Schätze deinen SCHUFA-Score in 60 Sekunden.
IBAN-Checker
IBAN-Checker
Prüfe in Sekunden, ob eine IBAN gültig ist – inkl. Bank, BIC und Land.
So funktioniert die Prüfung
Die IBAN wird per MOD-97-Verfahren (ISO 13616) auf mathematische Korrektheit geprüft. Für deutsche IBANs ermitteln wir zusätzlich Bankleitzahl, Kontonummer und – sofern in unserer Datenbank hinterlegt – Bank und BIC. Es findet keine Server-Anfrage statt; alles läuft lokal in deinem Browser.
Was ist eine IBAN – und warum sollte man sie prüfen?
Die IBAN (International Bank Account Number) ist die international standardisierte Form der Kontonummer. In Deutschland besteht sie aus 22 Zeichen: dem Ländercode DE, einer zweistelligen Prüfziffer, der achtstelligen Bankleitzahl und der zehnstelligen Kontonummer. Die Prüfziffer wird nach dem MOD-97-Verfahren (ISO 13616) berechnet – ein einziger Tippfehler führt mathematisch garantiert zu einer ungültigen IBAN. Genau das prüft dieses Tool: ob die eingegebene IBAN überhaupt existieren kann.
So funktioniert das Tool
Du gibst die IBAN ein – Leerzeichen, Bindestriche und Groß-/Kleinschreibung sind egal. Wir machen drei Checks:
- Längen-Check: Stimmt die Zeichenzahl mit dem ISO-Standard für das Land?
- MOD-97-Prüfung: Wird der gesamte IBAN-String als Zahl interpretiert (Buchstaben → 10, 11, 12 …) und durch 97 geteilt – muss der Rest
1sein. - Bank-Lookup: Bei deutschen IBANs ermitteln wir aus den 8 Stellen nach
DEdie Bank und – sofern bekannt – den BIC (Business Identifier Code).
Alle Berechnungen laufen lokal in deinem Browser. Es findet keinerlei Server-Anfrage statt, deine IBAN wird nirgendwo gespeichert.
Wann brauchst du das?
- Du erhältst eine Rechnung und willst vor der Überweisung prüfen, ob die IBAN gültig ist
- Du gibst eine IBAN telefonisch durch und willst Tippfehler ausschließen
- Du brauchst den BIC zu einer IBAN für eine SEPA-Überweisung ins Ausland
- Du willst herausfinden, zu welcher Bank eine fremde IBAN gehört
Häufige Fragen
Was bedeutet es, wenn die IBAN ungültig ist?
Kann ich aus der IBAN den Kontoinhaber sehen?
Wie sicher ist die Prüfung?
Funktioniert das Tool auch für ausländische IBANs?
Was tun, wenn meine IBAN ungültig angezeigt wird?
Verwandte Tools
- Bank-Hotline-Finder – um direkt bei der Bank nachzufragen
- Kontowechsel-Assistent – wenn du die alte IBAN abschalten willst
Kontogebühren-Vergleich
Kontogebühren-Vergleich
Gib dein Nutzungsprofil ein – wir rechnen die echten Jahreskosten der wichtigsten Banken aus.
So rechnen wir
Wir verwenden die offiziellen Preisaushänge der wichtigsten DE-Banken (Stand: 2026-Q1). Berechnet werden: Kontoführungsgebühr, Kosten für Bargeldabhebungen außerhalb des Banknetzes, Auslandseinsatz-Entgelte und eventuelle Mindestumsatz-Bedingungen.
Welche Bank ist für mein Nutzungsverhalten am günstigsten?
Auf den ersten Blick wirken viele Girokonten „kostenlos". Aber: fast jede „Gratis"-Bedingung hat einen Haken. Bei der ING brauchst du 700 € Geldeingang pro Monat, sonst 4,90 €. Bei der DKB musst du Aktivkunde sein. N26 berechnet ab der 4. Bargeldabhebung 2 €. Bei Auslandseinsatz hauen Filialbanken oft 1,75 % drauf. Mit unserem Rechner gibst du dein echtes Verhalten ein – und siehst die tatsächlichen Jahreskosten der wichtigsten 15 Anbieter.
So funktioniert das Tool
Wir berücksichtigen vier Kostenblöcke pro Bank:
- Grundgebühr – sofern du den Mindestumsatz nicht erreichst
- Bargeld-Aufpreise – ab dem ersten Euro über dem Freikontingent
- Auslandseinsatz-Entgelte – meist 1,5–2 % auf Fremdwährungs-Käufe
- Kartengebühren – wo Banken Karten extra verrechnen
Das Ergebnis ist die Top-8-Liste sortiert nach geschätzten Jahreskosten. Datenbasis: offizielle Preisaushänge der Banken (Stand 2026-Q1).
Wann brauchst du das?
- Du überlegst zur Direktbank zu wechseln und willst die Ersparnis konkret beziffern
- Du reist viel und suchst die Karte mit den niedrigsten Auslandseinsatzgebühren
- Du nutzt nur wenig Bargeld und willst eine reine Karten-Bank
- Du brauchst dein Konto fürs Bargeld-Geschäft und musst Filiale + Cash-Service mitdenken
Methodik & Datenquellen
Wir multiplizieren die Anzahl Bargeldabhebungen über dem Freikontingent mit dem jeweiligen Stückpreis (z.B. 2 €/Abhebung bei N26). Bei Mindestumsatz-Konten zählt: erreichst du ihn, fällt die Grundgebühr weg. Die durchschnittliche Auslandstransaktion setzen wir mit 50 € an – damit kannst du selbst grob hochrechnen.
Häufige Fragen
Welche Bank ist 2026 am günstigsten?
Sind kostenlose Konten wirklich kostenlos?
Was ist mit Negativzinsen / Verwahrentgelt?
Lohnt sich ein Wechsel überhaupt?
Welche Direktbank für Auslandsreisen?
Verwandte Tools
Dispo-Rechner
Dispo-Rechner
Berechne, was dich dein Dispo wirklich kostet – und ab wann sich ein Ratenkredit lohnt.
Formel
Dispo-Zinsen = Betrag × Zinssatz × Tage / 365. Der Vergleich rechnet die identische Restschuld auf einen klassischen Ratenkredit mit gleicher Laufzeit um. Die Ersparnis ist die Differenz beider Zinskosten.
Was kostet dich der Dispo wirklich?
Der Dispositionskredit – kurz Dispo – ist der eingeräumte Überziehungsrahmen auf deinem Girokonto. Er ist bequem, weil du ihn ohne Antrag nutzen kannst, aber auch einer der teuersten Kredite Deutschlands: Die Zinsen liegen meist zwischen 9 und 14 % p.a., bei einigen Filialbanken sogar darüber. Trotzdem nutzen 30 % aller Deutschen ihren Dispo regelmäßig. Mit unserem Rechner siehst du in Echtzeit, was dich das tatsächlich kostet – und ab wann sich ein Ratenkredit als Ablöse lohnt.
So funktioniert das Tool
Die Berechnung ist einfach: Dispo-Zinsen = Betrag × Zinssatz × Tage / 365. Wir vergleichen das automatisch mit den Kosten eines klassischen Ratenkredits zum gleichen Betrag und derselben Laufzeit. Die Differenz ist deine potenzielle Ersparnis bei einer Umschuldung. Faustregel: Sobald du den Dispo länger als 3 Monate dauerhaft im Minus stehst, lohnt sich eine Umschuldung fast immer.
Wann brauchst du das?
- Du willst wissen, ob sich der Wechsel zu einem günstigeren Konto lohnt
- Du planst eine größere Anschaffung und überlegst, ob Dispo oder Ratenkredit sinnvoller ist
- Du steckst dauerhaft im Minus und willst die monatlichen Zinskosten sichtbar machen
Häufige Fragen
Wie hoch sind typische Dispozinsen 2026?
Was ist die geduldete Überziehung?
Lohnt sich ein Kontowechsel wegen niedriger Dispozinsen?
Was ist besser: Dispo oder Ratenkredit?
Kann ich Dispozinsen von der Steuer absetzen?
Verwandte Tools
- Effektivzins-Rechner – für die Ablöse-Kalkulation
- Aufstockungs-Rechner
- Kontogebühren-Vergleich – günstigeres Konto finden
SCHUFA-Score-Simulator
SCHUFA-Score-Simulator
Beantworte 8 Fragen und erhalte eine Schätzung deines SCHUFA-Basisscores. Keine echte Auskunft, sondern eine Indikation auf Basis öffentlich bekannter Score-Faktoren.
Wichtig zu wissen
Dieser Simulator basiert auf öffentlich dokumentierten Score-Einflussfaktoren (Konto-Alter, laufende Verpflichtungen, Anfragen, Zahlungsstörungen, Wohnsitz-Stabilität). Der echte SCHUFA-Score wird mit einem geheimen Algorithmus berechnet und kann abweichen. Eine kostenlose Selbstauskunft erhältst du 1× pro Jahr direkt bei der SCHUFA.
SCHUFA-Score schätzen, ohne eine Anfrage zu stellen
Der SCHUFA-Basisscore ist eine Zahl zwischen 0 und 100, die deine Bonität abbildet: Je höher, desto geringer die statistische Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls. Banken, Vermieter und Onlineshops fragen ihn ab, bevor sie dir Kredit, Wohnung oder Ratenkauf gewähren. Das Problem: Den echten Score kennst du nur, wenn du ihn anforderst – und manche Anfragen verschlechtern ihn sogar selbst. Mit unserem Simulator erhältst du in 60 Sekunden eine Indikation auf Basis öffentlich bekannter Score-Faktoren, ohne irgendwo eine Anfrage zu stellen.
So funktioniert das Tool
Wir stellen dir 8 Fragen zu den Faktoren, die nach öffentlich zugänglichen SCHUFA-Erläuterungen den Score am stärksten beeinflussen:
- Konto-Alter (langjährige Geschäftsbeziehung wirkt positiv)
- Anzahl laufender Kredite (mehr ist riskanter)
- Kreditkarten (1–2 sind gut, 5+ negativ)
- Wohnsitz-Stabilität (häufige Umzüge senken den Score)
- Kreditanfragen der letzten 12 Monate (jede zählt)
- Zahlungsstörungen (Mahnungen, Inkasso – stärkster Negativfaktor)
- Einkommens-Situation
- Anzahl paralleler Konten
Aus den Antworten errechnen wir einen normalisierten Score zwischen 50 und 100. Dieser ist keine echte SCHUFA-Auskunft, sondern eine plausible Schätzung des Bereichs, in dem dein Score liegen dürfte.
Wann brauchst du das?
- Bevor du einen Kredit oder eine neue Kreditkarte beantragst, willst du wissen, ob du gute Chancen hast
- Du planst einen Wohnungswechsel und der Vermieter verlangt eine SCHUFA-Auskunft
- Du willst deinen Score verbessern und brauchst konkrete Hebel
- Du wurdest abgelehnt und suchst die wahrscheinliche Ursache
Methodik & Datenquellen
Die Score-Bandbreiten in unserer Auswertung orientieren sich am offiziellen SCHUFA-Bonitäts-Tabelle: 97,5–100 = ausgezeichnet, 95–97,5 = sehr gut, 90–95 = gut, 80–90 = befriedigend, < 80 = erhöhtes Risiko. Wir gewichten die acht Faktoren ungefähr proportional zu ihrer in SCHUFA-Studien dokumentierten Bedeutung. Der echte Algorithmus ist Geschäftsgeheimnis und nicht öffentlich – unsere Einschätzung ist daher eine grobe Annäherung, kein verbindlicher Wert.